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  Österreichische Akademie der Wissenschaften
Newsletter September 2019
 
 
 
© ÖAW/Klaus Pichler
 
 
   
Wien, 29. September 2019
Historische Persönlichkeiten, prunkvolle Räume
Am Tag des Denkmals öffnet die ÖAW bei freiem Eintritt ihre Tore für kulturinteressierte Besucher/innen. ÖAW-Forscher/innen laden ein zu einer Zeitreise durch die Akademie der Wissenschaften. In Flash Talks stellen sie zudem charismatische historische Persönlichkeiten im Licht aktueller Forschung vor.
   
 
 
© Wikimedia/CC
 
 
Wien, 2. September 2019
80 Jahre Beginn des Zweiten Weltkriegs
Was mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 begann, endete sechs lange Jahre später mit über 50 Millionen Toten auf mehreren Kontinenten. Die ÖAW und der Nationalrat gedenken bei einer gemeinsamen Diskussionsrunde der größten Katastrophe des 20. Jahrhunderts.
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© Pexels/rawpixel.com
 
 
Wien, 4. September 2019
Partizipation in einer mediatisierten Gesellschaft
Das Fortbildungsseminar der Österreich-Bibliotheken im Ausland nimmt – gemeinsam mit Josef Seethaler, Medienforscher an der ÖAW – die Möglichkeiten der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in den Blick.
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© pixabay
 
 
Wien, 5. bis 7. September 2019
Identität und der Bruch mit „alten Wahrheiten“
Die Tagung des Literatur- und Kulturwissenschaftlichen Komitees der Österreichischen und der Ungarischen Akademie der Wissenschaften diskutiert den Einfluss kultureller Paradigmenwechsel auf die Konstruktion individueller und kollektiver Identität.
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© Harald Ritsch
 
 
Wien, 5. bis 12. September 2019
„Meet the Universe“
Physik und Kunst, Präsentationen, Vorträge und Workshops: Bei der Science Week anlässlich von „60 Jahre Österreich am CERN“ wartet auf Besucher/innen jeden Alters ein spannendes Programm.
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© ECREA
 
 
Wien, 11. bis 13. September 2019
Medien zwischen Stimmungsmache und Faktentreue
Eine Tagung an der ÖAW beleuchtet die Rolle der Medien im Lauf der Geschichte und nimmt dabei insbesondere deren Haltungen angesichts demokratiegefährdender Stimmungen in den Blick.
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Wien, 12. September 2019
Ein Wettbewerb historischer Sprechmaschinen
Erste Sprechmaschinen – wie etwa jene von Wolfgang von Kempelen – gibt es seit dem 18. Jahrhundert. Im Vorfeld einer Sprachtechnologie-Konferenz organisiert das Institut für Schallforschung der ÖAW gemeinsam mit der Universität für angewandte Kunst in Wien einen Wettbewerb zwischen mehreren historischen Exemplaren.
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Wien, 16. September 2019
Blackout durch Cyberwar?
Bei einer Podiumsdiskussion an der ÖAW erörtern Expert/innen, inwieweit die heimische Infrastruktur durch einen Hackerangriff gefährdet ist, der etwa die Stromversorgung bedrohen könnte.
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© Kapuziner Wien
 
 
Wien, 19. bis 20. September 2019
Kaisergruft und Klostersuppe
Eine internationale Tagung untersucht die historische Rolle des Kapuzinerordens in Wien. Ausgehend von dessen spirituellem Selbstverständnis und seiner Nähe zum Kaiserhaus beleuchtet sie die intensive Predigttätigkeit und den kulturellen und künstlerischen Aktionsradius der Kapuziner.
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Wien, 20. bis 22. September 2019
Künstliche Stimmen verständlich machen
Anlässlich der weltweit größten Sprachtechnologie-Konferenz in Graz organisiert das Institut für Schallforschung der ÖAW einen Satellitenworkshop in Wien, bei dem insbesondere verbesserte mathematische Modellierungen diskutiert werden.
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© Universität Klagenfurt / Karl Popper-Sammlung
 
 
Wien, 23. bis 24. September 2019
History for Physics
Auf der Suche nach einer gemeinsamen Basis von Quantenmechanik und Relativitätstheorie könnte die Zusammenarbeit mit der Physikgeschichte den Erkenntnisprozess voranbringen. Eine Konferenz diskutiert nun die grundlegenden Fragen ausgehend von Tandemtalks von Physiker/innen und Wissenschaftshistoriker/innen.
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© CEELHC
 
 
Wien, 25. bis 27. September 2019
Die Rechtsgeschichte Mitteleuropas im Blick
Universität Wien und ÖAW laden ein, die aktuellen Forschungsfelder der Rechtsgeschichte in den Ländern Mittel- und Osteuropas zu diskutieren.
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Wien, 26. bis 27. September 2019
Dem Hunger entkommen
Ein Symposium an der ÖAW beleuchtet die internationalen Hilfsprogramme für Mitteleuropa, die Hunger und Mangelernährung nach dem Ersten Weltkrieg vieler Kinder mindern konnten.
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© ÖAW
 
 
Wien, 27. September 2019
„Forschung für uns alle“
Unter dem Motto „Forschung für uns alle“ lädt die European Researchers' Night zum Blick hinter die Kulissen der heimischen Forschung. Mit dabei sind auch ÖAW-Forscher/innen.
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© Thede Kahl
 
 
Wien, 30. September bis 5. Oktober 2019
Bedrohte Sprachen bewahren
Mit dem Verschwinden einer Sprache geht ein Teil des kulturellen Erbes unwiederbringlich verloren. Ein Workshop an der ÖAW diskutiert Strategien und Methoden, wie Wissenschaft und Sprach-Communities einander unterstützen können, bedrohte Sprachen zu dokumentieren und wenn möglich auch wiederzubeleben.
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© ÖAW/APA-Fotoservice/Hörmandinger
 
 
Wien, noch bis 22. November 2019
Letzte Orte vor der Deportation
Der Weg in die Vernichtung begann mitten in der Stadt. Eine Ausstellung der ÖAW – aktuell zu sehen im Amtshaus des Bezirks Leopoldstadt – erinnert an jene Orte in Wien, an denen 1941/42 Jüdinnen und Juden vor ihrer Deportation interniert wurden.
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CALLS & DEADLINES
 
 
© ÖAW
 
 
Stipendien für junge Wissenschaftler/innen
Die beiden Calls für die ATHEN-Stipendien und die Reisestipendien für Griechenland der ÖAW sind bis 10. September 2019 geöffnet.
Bis 15. September läuft die Bewerbungsfrist für die Teilnahme an der nächsten Lindauer Nobelpreisträgertagung.
Für ein DOC-Stipendium kann man sich noch bis 30. September bewerben.
Die Einreichfrist für das Förderprogramm DOC-team endet mit 31. Oktober 2019.
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NEUES AUS DEM VERLAG DER ÖAW
 
 
© Nina Mirnig
 
 
Frühe Rituale zur Befreiung der Seele
Indische tantrische Begräbnispraktiken entwickelten sich im ersten Jahrtausend, als der shivaitische Tantrismus von einer esoterischen Randbewegung zu einer dominanten Religionsströmung aufstieg. Den Prozess hin zu einem komplexen Ritualzyklus, bei dem eine zweifache Befreiung der Seele der verstorbenen Person im Zentrum steht, zeichnet „Liberating the Liberated“ nach.
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© Wikimedia/Public Domain
 
 
Klöster und heilige Landschaften
In „Monasteries and Sacred Landscapes & Byzantine Connections“ der Reihe Medieval Worlds werden die neuesten Forschungsergebnisse zum Mittelalter in Asien und Europa veröffentlicht. Der Open Access verfügbare Band umfasst interdisziplinäre und transkulturelle Studien, die die Umsetzung religiöser Vorstellungen zwischen 400 bis 1500 n. Chr. zum Thema haben.
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