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  Österreichische Akademie der Wissenschaften
Forschungs-Newsletter #3
 
 
 
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WIE LANGE LEBEN WIR WIRKLICH?
Warum leben manche Menschen länger als andere – und: wie viele Jahre davon verbringen sie in guter Gesundheit? Die Forschung weltweit liefert hier unterschiedliche Zahlen. Woran das liegt, versucht ÖAW-Demograph Marc Luy herauszufinden. Dafür erhielt er kürzlich einen Grant des Europäischen Forschungsrats ERC.
   
 
 
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"DAS AMERIKA" GIBT ES NICHT
Als staatenloser Flüchtling kam die Philosophin Hannah Arendt 1941 in die USA. Wie das Land Arendts Denken prägte, was sie an den USA beeindruckte, aber auch kritisierte und warum es "das Amerika" damals wie heute nicht gibt, erklärt Sophie Loidolt von der Jungen Akademie der ÖAW.
   
 
 
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EINGESPIELTE WERTE
Computerspiele bieten nicht nur Unterhaltung. Sie transportieren auch Weltbilder, Prinzipien und Normen. Welche das sein können, erforscht der ÖAW-Kulturwissenschaftler Eugen Pfister. Ein Chat über Games, Dystopien und Demokratie.
   
 
 
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QUANTENVERSCHRÄNKUNG MIT STERNENLICHT BESTÄTIGT
Quantenphysiker der ÖAW konnten mit Hilfe 600 Jahre alter kosmischer Lichtteilchen einen entscheidenden Beweis zur Quantenverschränkung erbringen. Für ihr Experiment nutzten sie Teleskope an drei Standorten in Wien - und Sternenlicht aus der Milchstraße.
   
 
 
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KLIMASCHUTZ MIT FOSSILER ENERGIE
Erdgas, Erdöl oder Kohle haben eines gemeinsam – möchte man daraus Energie gewinnen, wird klimaschädliches CO2 freigesetzt. Physik-Nobelpreisträger Carlo Rubbia erklärte an der ÖAW, wie sich fossile Energie auch ohne CO2 nutzen lässt.
   
 
 
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ARBEIT 4.0
Werden Roboter in Zukunft die Menschen ersetzen? Wie sich die Digitalisierung auf die Arbeitswelt in Europa und darüber hinaus auswirkt, hat die Technikfolgenabschätzung der ÖAW untersucht. Die Forscher/innen wollen damit Gesellschaft und Politik auf die vielfältigen Auswirkungen des digitalen Wandels aufmerksam machen.
   
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Die Österreichische Akademie der Wissenschaften hat die gesetzliche Aufgabe, „die Wissenschaft in jeder Hinsicht zu fördern“. 1847 als Gelehrtengesellschaft gegründet, steht sie mit ihren heute über 770 Mitgliedern, 28 Forschungsinstituten sowie rund 1.450 Mitarbeiter/innen für innovative Grundlagenforschung, interdisziplinären Wissensaustausch und die Vermittlung neuer Erkenntnisse – mit dem Ziel zum wissenschaftlichen und gesamtgesellschaftlichen Fortschritt beizutragen. www.oeaw.ac.at
 
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